Eine der effektivsten Philosophien, um sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und anpassungsfähig zu bleiben, ist das Konzept des „Growth Mindset“. Dieser Begriff, geprägt von der Psychologin Carol Dweck, beschreibt die Überzeugung, dass Fähigkeiten und Intelligenz durch Engagement und harte Arbeit entwickelt werden können. Im Gegensatz dazu steht das „Fixed Mindset“, das die Ansicht vertritt, dass Fähigkeiten festgelegt und unveränderlich sind.
Ein Growth Mindset fördert nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern auch die Teamdynamik und die Innovationskraft innerhalb eines Unternehmens. In diesem Artikel möchte ich Ihnen das Konzept näherbringen und praktische Tipps und Methoden an die Hand geben, um ein Growth Mindset sowohl für sich selbst als auch für Ihr Team zu fördern.

Verstehen, was Growth Mindset bedeutet
Ein Growth Mindset basiert auf der Überzeugung, dass Lernen und Wachstum lebenslange Prozesse sind. Menschen mit einem Growth Mindset sehen Herausforderungen als Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, und betrachten Misserfolge nicht als Rückschläge, sondern als wertvolle Lernchancen. Diese Denkweise ermutigt dazu, Risiken einzugehen und neue Wege zu beschreiten, was in der heutigen Arbeitswelt von unschätzbarem Wert ist. Eine Studie besagt, dass Personen mit einem Growth Mindset tendenziell resilienter mit Herausforderungen umgehen und langfristig bessere Lern- und Leistungsergebnisse erzielen.
Ein typisches Beispiel für ein Growth Mindset könnte ein Teammitglied sein, das sich in einem Projekt mit neuen Technologien auseinandersetzt. Anstatt sich von anfänglichen Schwierigkeiten entmutigen zu lassen, sieht es die Herausforderung als Gelegenheit, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich weiterzuentwickeln. Dies fördert nicht nur das individuelle Wachstum, sondern inspiriert auch andere Teammitglieder, ähnliche Risiken einzugehen.
Der Unterschied zwischen Growth Mindset und Fixed Mindset
Um das Konzept des Growth Mindset besser zu verstehen, ist es wichtig, die Unterschiede zum Fixed Mindset klar zu definieren. Diese beiden Denkweisen beeinflussen nicht nur, wie Individuen Herausforderungen angehen, sondern auch, wie Teams zusammenarbeiten und sich entwickeln.
Das Fixed Mindset
Ein Fixed Mindset geht davon aus, dass Fähigkeiten und Intelligenz festgelegt sind. Menschen mit dieser Denkweise glauben, dass sie entweder talentiert sind oder nicht, und dass Anstrengung wenig Einfluss auf ihre Fähigkeiten hat. Diese Sichtweise führt oft dazu, dass Herausforderungen vermieden werden, da das Risiko eines Misserfolgs als Bedrohung für das eigene Selbstwertgefühl empfunden wird. Ein Beispiel könnte ein Teammitglied sein, das sich scheut, an einer neuen Präsentation zu arbeiten, weil es glaubt, dass es nicht gut im öffentlichen Sprechen ist. Diese Person könnte sich stattdessen auf die Aufgaben konzentrieren, die ihr vertraut sind, um Misserfolge zu vermeiden.
Das Growth Mindset
Im Gegensatz dazu fördert ein Growth Mindset die Überzeugung, dass Fähigkeiten durch Lernen und harte Arbeit entwickelt werden können. Menschen mit dieser Denkweise sehen Herausforderungen als Chancen, sich weiterzuentwickeln. Sie sind bereit, Risiken einzugehen und aus ihren Fehlern zu lernen. Ein Beispiel hierfür wäre ein Teammitglied, das aktiv nach Feedback sucht, um seine Präsentationsfähigkeiten zu verbessern, auch wenn es anfangs Schwierigkeiten hat.
Die Unterschiede zwischen diesen beiden Denkweisen haben weitreichende Auswirkungen auf die Motivation, das Lernen und die Teamdynamik. Während ein Fixed Mindset oft zu Angst vor Misserfolg und stagnierendem Lernen führt, fördert ein Growth Mindset eine Kultur des kontinuierlichen Wachstums und der Offenheit für neue Ideen.

Praxistipps zur Förderung des Growth Mindset
Um ein Growth Mindset zu entwickeln, ist es wichtig, sowohl auf individueller als auch auf Teamebene aktiv zu werden. Hier sind einige praktische Tipps, die Ihnen helfen können:
Zunächst sollten Sie sich bewusst machen, welche Art von Denkweise Sie selbst haben. Reflektieren Sie über Ihre Reaktionen auf Herausforderungen und Misserfolge. Fragen Sie sich, ob Sie dazu neigen, Herausforderungen zu vermeiden oder ob Sie sie als Chance zur Weiterentwicklung sehen. Diese Selbstreflexion ist der erste Schritt, um eine Growth Mindset-Denkweise zu entwickeln.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Sprache, die Sie verwenden. Achten Sie darauf, wie Sie über Fähigkeiten und Herausforderungen sprechen. Anstatt zu sagen „Ich kann das nicht“, versuchen Sie es mit „Ich kann das noch nicht“. Diese kleine Veränderung in der Wortwahl kann einen großen Unterschied in Ihrer Denkweise bewirken.
Es ist auch hilfreich, sich Ziele zu setzen, die auf Lernen und Wachstum ausgerichtet sind, anstatt nur auf Ergebnisse. Statt sich beispielsweise darauf zu konzentrieren, eine bestimmte Verkaufszahl zu erreichen, könnten Sie sich das Ziel setzen, neue Verkaufstechniken zu erlernen oder Ihre Präsentationsfähigkeiten zu verbessern. Auf diese Weise wird der Fokus auf den Prozess und das Lernen gelegt, was ein fundamentales Element des Growth Mindset ist.
Methoden zur Unterstützung eines Growth Mindset im Team
Als Führungskraft haben Sie die Möglichkeit, ein Umfeld zu schaffen, das ein Growth Mindset fördert. Beginnen Sie damit, eine Kultur des Lernens zu etablieren. Ermutigen Sie Ihr Team, neue Ideen auszuprobieren und Risiken einzugehen, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben. Dies kann durch gemeinsames Brainstorming, regelmäßige Feedback-Gespräche und offene Diskussionsrunden geschehen, in denen Teammitglieder ihre Erfahrungen und Lernprozesse teilen können.
Ein weiterer Ansatz ist die Förderung von Teamprojekten, die kreatives Denken und Zusammenarbeit erfordern. Dies kann dazu beitragen, dass Teammitglieder ihre Komfortzone verlassen und neue Fähigkeiten entwickeln. Kümmern Sie sich um die Mitarbeiterentwicklung und schaffen Sie Gelegenheiten für Teammitglieder, voneinander zu lernen, sei es durch Workshops, Schulungen oder Peer-Learning-Sitzungen.
Das Feiern von Misserfolgen ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil eines Growth Mindset. Statt Misserfolge zu verurteilen, sollten Sie diese als wertvolle Lernchancen anerkennen. Organisieren Sie Nachbesprechungen, in denen das Team reflektiert, was aus einem gescheiterten Projekt gelernt werden kann. Diese Transparenz und Offenheit fördert das Vertrauen innerhalb des Teams und ermutigt alle, neue Herausforderungen anzunehmen.
Tabelle: Praktische Führungsfragen, die das Growth Mindset unterstützen
| Situation im Team | Typische Fixed-Mindset-Reaktion | Alternative Growth-Mindset-Haltung | Konkrete Führungsfrage dazu |
|---|---|---|---|
| Neues Projekt mit hoher Unsicherheit | „Das wird sowieso nicht funktionieren.“ | „Wir testen, lernen schnell und passen unseren Ansatz an.“ | „Welche 2-3 Dinge probieren wir aus und wie messen wir Lernen?“ |
| Fehler in einem wichtigen Kundenprojekt | „Wer ist schuld?“ | „Was lernen wir daraus für den nächsten Auftrag?“ | „Welche drei Learnings nehmen wir mit und wie sichern wir sie im Team?“ |
| Einführung eines neuen Tools oder Prozesses | „Das alte System war besser.“ | „Wir investieren Zeit, um das Neue zu verstehen und anzupassen.“ | „Was brauchen wir, um das neue Tool gut nutzen zu können?“ |
| Mitarbeitende sind zurückhaltend mit Ideen | „Die sind nicht kreativ genug.“ | „Vielleicht fehlt Sicherheit oder Raum zum Ausprobieren.“ | „Wie können wir den Rahmen so gestalten, dass Ideen willkommen sind?“ |
Tools zur Unterstützung des Growth Mindset
Es gibt verschiedene Tools und Ressourcen, die Sie nutzen können, um das Growth Mindset in Ihrem Team zu fördern. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Journals oder digitalen Plattformen, auf denen Teammitglieder ihre Lernfortschritte festhalten können. Diese Reflexion hilft nicht nur, den eigenen Fortschritt zu erkennen, sondern motiviert auch, weiterzumachen.
Mentoring-Programme sind eine weitere wertvolle Ressource. Durch den Austausch mit erfahrenen Kollegen können weniger erfahrene Teammitglieder von deren Wissen und Erfahrungen profitieren. Dies schafft eine unterstützende Lernumgebung und fördert den Austausch von Ideen und Perspektiven.
Online-Kurse und Workshops sind ebenfalls hervorragende Möglichkeiten, um neue Fähigkeiten zu erlernen und das Growth Mindset zu stärken. Plattformen wie Coursera oder Udemy bieten eine Vielzahl von Kursen, die auf unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse zugeschnitten sind. Ermutigen Sie Ihr Team, diese Ressourcen zu nutzen und sich kontinuierlich weiterzubilden.
„Growth Mindset heißt für mich nicht, immer höher, schneller, weiter zu wollen. Sondern es ist die Bereitschaft, aus jedem Schritt zu lernen und dieses Lernen im Team zu teilen.“ – Doris Neuherz, Coachin für Teamentwicklung
Fragebogen: Growth Mindset vs. Fixed Mindset
Hier ist ein einfacher Fragebogen, der Ihnen helfen kann, Ihre Denkweise zu erkennen. Beantworten Sie jede Frage ehrlich und wählen Sie die Antwort, die am besten auf Sie zutrifft.
- Wie gehen Sie mit Herausforderungen um?
- a) Ich vermeide sie, wenn möglich.
- b) Ich nehme sie an und sehe sie als Möglichkeit zu lernen.
- Wie reagieren Sie auf Misserfolge?
- a) Ich fühle mich entmutigt und gebe auf.
- b) Ich analysiere, was schiefgelaufen ist, und versuche es erneut.
- Wie denken Sie über Ihre Fähigkeiten?
- a) Ich glaube, dass sie festgelegt sind und ich nicht viel daran ändern kann.
- b) Ich glaube, dass ich meine Fähigkeiten durch Übung und Lernen verbessern kann.
- Wie wichtig ist Ihnen Feedback von anderen?
- a) Ich mag kein Feedback, da es mir unangenehm ist.
- b) Ich schätze Feedback, weil es mir hilft, mich zu verbessern.
- Wie oft setzen Sie sich neue Lernziele?
- a) Selten, ich bin mit dem, was ich weiß, zufrieden.
- b) Oft, ich suche ständig nach neuen Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln.
- Wie sehen Sie den Erfolg anderer?
- a) Ich fühle mich oft neidisch oder unsicher.
- b) Ich lasse mich von ihrem Erfolg inspirieren und lerne von ihnen.
- Wie gehen Sie mit schwierigen Aufgaben um?
- a) Ich gebe auf, wenn es zu kompliziert wird.
- b) Ich bleibe dran und suche nach Lösungen.
- Wie oft probieren Sie neue Ansätze oder Ideen aus?
- a) Selten, ich bleibe lieber bei dem, was ich kenne.
- b) Oft, ich liebe es, neue Dinge auszuprobieren.
- Wie wichtig ist es für Sie, Fehler zu machen?
- a) Ich vermeide Fehler um jeden Preis.
- b) Ich sehe Fehler als wertvolle Lernchancen.
- Wie beschreiben Sie Ihre Lerngewohnheiten?
- a) Ich lerne nur, wenn ich muss.
- b) Ich lerne ständig, weil ich neugierig bin.

Auswertung
Zählen Sie die Anzahl der Antworten, die mit „a“ beginnen, und die Anzahl der Antworten, die mit „b“ beginnen. Wenn Sie mehr „a“-Antworten haben, neigen Sie eher zu einem Fixed Mindset. Wenn Sie mehr „b“-Antworten haben, zeigen Sie Anzeichen eines Growth Mindset.
Dieser Fragebogen soll Ihnen helfen, Ihre Denkweise besser zu verstehen. Unabhängig von den Ergebnissen können Sie jederzeit an Ihrer Denkweise arbeiten und ein Growth Mindset entwickeln!
FAQs: Häufige Fragen zum Growth Mindset
Was ist der Kernunterschied zwischen Growth Mindset und „immer positiv denken“?
Ein Growth Mindset bedeutet nicht, alles schönzureden oder Probleme zu ignorieren. Es geht vielmehr darum, Herausforderungen und Fehler als Lernchancen zu sehen und aktiv daraus Konsequenzen abzuleiten. „Immer positiv denken“ blendet oft Risiken und Schwierigkeiten aus, während ein Growth Mindset realistisch bleibt und fragt: Was kann ich daraus lernen und was machen wir beim nächsten Mal anders? So entsteht ein verantwortungsvoller, reflektierter Umgang mit Entwicklung bei Einzelnen wie im Team.
Wie erkenne ich als Führungskraft, ob in meinem Team eher ein Fixed oder ein Growth Mindset vorherrscht?
Typische Hinweise auf ein Fixed Mindset im Team sind Sätze wie „Das haben wir immer schon so gemacht“, „Dafür bin ich nicht gemacht“ oder das konsequente Vermeiden von Neuem. Ein Growth Mindset zeigt sich dagegen darin, dass Mitarbeitende aktiv Feedback einholen, neue Aufgaben ausprobieren und offen über Lernschritte sprechen – auch wenn etwas schiefgeht. Achte im Alltag auf Sprache, Reaktionen auf Fehler und darauf, wie mit neuen Ideen umgegangen wird. Daraus lässt sich viel über die gelebte Haltung ableiten.
Wie kann ich ganz konkret ein Growth Mindset in meinem Team fördern?
Als Führungskraft setzt du den Rahmen. Du kannst z. B. in Meetings gezielt nach Lernerfahrungen fragen („Was haben wir daraus gelernt?“ statt nur „Wer hat Schuld?“), Feedback als normalen Bestandteil der Zusammenarbeit etablieren und Erfolge und Lernschritte sichtbar machen. Unterstützend wirken regelmäßige Reflexionsrunden, Peer-Learning-Formate und das bewusste „Feiern“ von mutigen Versuchen – auch wenn sie nicht sofort erfolgreich waren. Entscheidend ist, dass dein Team erlebt: Lernen und Ausprobieren werden wertgeschätzt.
Funktioniert Growth Mindset auch bei langjährigen Mitarbeitenden, die „schon alles gesehen haben“?
Ja, aber oft braucht es hier mehr Zeit und persönliche Gespräche. Gerade erfahrene Mitarbeitende verfügen über viel Wissen und Routinen, die Sicherheit geben. Ein Growth Mindset heißt nicht, alles Alte zu verwerfen, sondern das vorhandene Erfahrungswissen mit Neugier und Weiterentwicklung zu verbinden. Hilfreich sind gemeinsame Projekte, in denen Erfahrungsträger:innen bewusst mit Jüngeren zusammenarbeiten, Mentoring in beide Richtungen (Reverse Mentoring) und die Frage: „Wo möchtest du dich in den nächsten 1-2 Jahren noch weiterentwickeln?“
Wie kann ich persönlich in den nächsten 14 Tagen mit meinem eigenen Growth Mindset starten?
Starte klein und alltagstauglich: Wähle eine konkrete Situation (z. B. eine schwierige Besprechung oder ein neues Tool) und nimm dir nachher fünf Minuten Zeit für drei Fragen: Was ist gut gelungen? Was war herausfordernd? Was probiere ich beim nächsten Mal anders? Ergänze bewusst das Wort „noch“ in deinen inneren Sätzen („Das kann ich noch nicht.“). Suche dir außerdem eine Person, von der du aktiv Feedback einholst. So verankerst du Growth Mindset nicht nur als Idee, sondern als neues Verhalten.
Fazit: Der Weg zum Growth Mindset
Das Wachstum und die Entwicklung eines Growth Mindset erfordern Zeit und Engagement, sowohl auf individueller als auch auf Teamebene. Indem Sie sich selbst und Ihr Team ermutigen, neue Herausforderungen anzunehmen, aus Misserfolgen zu lernen und kontinuierlich zu wachsen, legen Sie den Grundstein für eine dynamische und innovative Unternehmenskultur.
Denken Sie daran, dass der Schlüssel zu einem erfolgreichen Growth Mindset in der Einstellung liegt. Indem Sie die Überzeugung fördern, dass Lernen ein lebenslanger Prozess ist, schaffen Sie nicht nur eine positive und produktive Arbeitsumgebung, sondern tragen auch zur langfristigen Erfolgsgeschichte Ihres Unternehmens bei. Indem Sie diese Prinzipien in Ihren Arbeitsalltag integrieren, werden Sie nicht nur Ihre eigene Entwicklung vorantreiben, sondern auch Ihr Team inspirieren und stärken.
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